In den letzten Jahren haben sich Reisen mit Kreuzfahrtschiffen einen renommierten Namen bei vielen Menschen erarbeiten können. Der Grund für den Erfolg der Schiffsreisen liegt mit großer Wahrscheinlichkeit in der Tatsache, dass die modernen Reedereien in vielerlei Hinsicht eine Veränderung vollzogen haben. Eine der wichtigsten Maßnahmen für das optimale Angebot für Schiffsreisen ist unter anderem die geringere Umweltbelastung aufgrund des professionellen Umweltmanagements. Wer sich auf ein nachhaltiges Kreuzfahrtschiff begeben möchte, der braucht nur auf etwaige Auszeichnungen und Umweltzertifikate des jeweiligen Unternehmens schauen und kann in weiterer Folge mit gutem Gewissen eine Schiffsreise antreten.
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Der internationale Kreuzfahrttourismus hat sich in den letzten Jahren als bedeutender und nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor erwiesen. Seit Anfang der Neunziger haben sich die Schiffe, die von Nordamerika aus reisen fast verdoppelt und die Kapazitäten sollen nochmals gesteigert werden. Über die Hälfte der Kreuzfahrtschiffe in dieser Region durchqueren die Karibik, die größten davon mit bis zu 5.000 Passagieren an Bord. In einigen Häfen kann man bereits 15.000 Besucher am Tag zählen. Das hat weitreichende Effekte im Bezug auf die Wirtschafts- und Sozialstruktur, leider nicht nur positiv.
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So können die Abgase den Gesundheitszustand von Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen zusätzlich verschlimmern, warnt Prof.
Harald Morr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lungenstiftung.
Grundsätzlich ist der Aufenthalt an
der oder auf See aber sehr empfehlenswert.
Das Einatmen der mit Aerosolen angereicherten Meeresluft hilft dem Mediziner zufolge, die Atemwegsschleimhaut stä rker zu befeuchten.
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Blütenweiße Schiffe, klares türkises Wasser, grüne Inseln und blauer Himmel: das ist wohl das Bild, was man von Kreuzfahrten hat. Aber ob man das sogenannte „Schwarzwasser“ aus den sanitären Anlagen, die ölhaltigen Abwässer, die Abfälle, das Schweröl, das als Antrieb verwendet wird oder den CO2-Ausstoß betrachtet – ganz so rein sind Kreuzfahrten für die Umwelt nicht. Es gibt viele Vorschriften, Gesetze und Regularien, z.B. durch das MarPol (Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe, engl. International Convention for the Prevention of Marine Pollution from Ships), die den umweltschädlichen Ausstoß von Kreuzfahrtschiffen beschränken sollen. Doch diese sind meist national oder nur von einigen Nationen unterzeichnet und werden wegen der höheren Kosten für Um- und Aufrüstung von den Reedereien häufig umgangen. Die ist leicht möglich, indem das Schiff unter einer sogenannten „Billigflagge“ läuft, von einem Land, das keine solche Vorschriften vorweist oder diese jedenfalls nicht kontrolliert. Teilweise haben Anbieter auch schon ihre Routen geändert, um nicht in Gewässer zu gelangen, in denen sie mit Kontrollen rechnen müssen. Doch welche Reedereien tun aktiv etwas für den Umweltschutz? weiterlesen… »
Die See fasziniert und ihre Faszination steckt an. Wer seiner Faszination auf einer Kreuzfahrt nachgeht, der sollte sich Gedanken machen, wie er zum Schutz und Erhalt des Ökosystems Meer beitragen kann.
Der Schutz der Umwelt findet auch bei Kreuzfahrt-Reedereien und Veranstaltern in den letzten Jahren immer mehr Beachtung. Gesetze und Normen regeln beispielsweise Schadstoffausstöße, Reedereien haben Umweltmanagementsysteme eingeführt und setzen auf moderne Technik auf ihren Schiffen. Jeder umweltfreundliche Kreuzfahrer kann aber auch selbst einen wichtigen Beitrag le iste
n und sollte sich fragen: Was kann ich tun? weiterlesen… »